Digitalis purpurea (Roter Fingerhut)
Wegerichgewächse (Plantaginaceae)
Digitalis purpurea (Roter Fingerhut)
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Digitalis purpurea
Deutscher Name Roter Fingerhut
Synonyme Fingerhut, Fingerkraut, Fuchskraut, Purpur-Fingerhut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglöckchen, Waldschelle
Blütezeit Juni bis August
Höhe 150 bis 200cm
Geselligkeits- Stufe II - In kleinen Gruppen von 3 bis 5 Stück pflanzen.
Gartenwert * - wertvolle Art oder Sorte
Standort sonnig bis halbschattig
Blüte rosa-rote Mischung, großblumig, in Trauben
Blatt langgestielt, eiförmig-lanzettlich, graufilzig behaart
Sonstiges Kurzlebige Wildstaude - Ausbreitung durch Versamung. Giftig in allen Pflanzenteilen!!
Herkunft West-Europa und Asien
Boden für trockenen Gehölzrand und halbschattige Rabatten in durchlässigen, humosen, schwachsauren Böden
Lebensbereich GR2: Gehölzrand - Frischer bis mäßig trockener Boden
FR2: Freiflächen - Frischer bis mäßig trockener Boden
Topfgröße P 0,5
Bot. Autor L. (Carl von Linné)
Beschrieben 1753
BKS-Kennziffer [63625]
Digitalis
Deutsch Fingerhut
Geschlecht -f-
Bot. Autor L. (Carl von Linné)
Beschrieben 1753
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Digitalis purpurea (Roter Fingerhut)
Zusammenfassung von Digitalis purpurea
Der deutsche Name von Digitalis purpurea ist "Roter Fingerhut". Diese Pflanze ist auch bekannt als: Fingerhut, Fingerkraut, Fuchskraut, Purpur-Fingerhut, Schwulstkraut, Unserer-lieben-Frauen-Handschuh, Waldglöckchen, Waldschelle. Die typische Blütezeit ist von Juni bis August. Digitalis purpurea erreicht eine Höhe von 150 bis 200cm. Die Geselligkeits-Stufe nach Richard Hansen & Hermann Müssel ist II - In kleinen Gruppen von 3 bis 5 Stück pflanzen. Der Arbeitskreis Staudensichtung (BdS) schätzt den Gartenwert von Digitalis purpurea so ein: * - wertvolle Art oder Sorte.

Am wohlsten fühlt sich Digitalis purpurea an einem Ort, der sonnig bis halbschattig ist.

Die Blüte ist rosa-rote Mischung, großblumig, in Trauben. Das Blatt ist langgestielt, eiförmig-lanzettlich, graufilzig behaart.

Text: (c) Blütendatenbank

Mehr Informationen zu: Digitalis
Heimat in West-Europa und Asien. Für trockenen Gehölzrand und halbschattige Rabatten in durchlässigen, humosen, schwachsauren Böden. Kurzlebige Wildstaude - Ausbreitung durch Versamung.

Achtung: giftig in allen Pflanzenteilen!

(Verfasser: Frank Badenhop)

Systematische Einordnung von Digitalis:

Reich: Plantae (Pflanzen)
Unterreich: Tracheobionta (Gefäßpflanzen)
Überabteilung: Spermatophyta (Samenpflanzen)
Abteilung: Magnoliophyta (Bedecktsamer)
Klasse: Rosopsida (Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige)
Unterklasse: Asteridae (Asternähnliche)
Ordnung: Lamiales (Lippenblütlerartige)
Familie: Plantaginaceae (Wegerichgewächse)

 

 
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