Hosta montana 'Grüne Form' (Bergfunkie)
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Hosta montana 'Grüne Form'  (Bergfunkie)
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Hosta montana
Deutscher Name Bergfunkie
Blütezeit Juni bis August
Höhe 40 bis 60cm
Winterhärtezone Z6 (-23,3 Grad bis -17,8 Grad)
Blüte hell violett, glockenförmig, fertil, weit über dem Laub, bis 120cm hoch
Blatt hoch, schönes Grün, zu einer Spitze auslaufend, mit deutlicher Nervatur, Blätter an jungen Pflanzen länglicher
Wuchs große Horste, wüchsig
Verwendung für Einzelstellung im Hintergrund einer Staudenrabatte
Herkunft Japan
Boden Standort halbschattig bis schattig. in frischen, humosen, sauer bis schwach kalkarmen, nährstoffreichen Böden
Partnerpflanzen Ophiopogon, Epimedium, Cyclamen, Helleborus, Hemerocallis, Carex, Hepatica, Deschampsia, Farne, Luzula, Kirengeshoma
Topfgröße P 1
Bot. Autor F. Maek. (Fumio Maekawa)
Beschrieben 1940
BKS-Kennziffer [64509]
Staude Ja
Hosta
Deutsch Funkie
Geschlecht -f-
Bot. Autor Tratt. (Leopold Trattinnick)
Beschrieben 1812
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Hosta montana 'Grüne Form'  (Bergfunkie)Hosta montana 'Grüne Form'  (Bergfunkie)
Zusammenfassung von Hosta montana
Der deutsche Name von Hosta montana ist "Bergfunkie". Die typische Blütezeit ist von Juni bis August. Hosta montana erreicht eine Höhe von 40 bis 60cm. Hosta montana ist nach dem international gültigen Schema in die Winterhärtezone Z6 eingeordnet. Das bedeutet, dass diese Pflanze Minimaltemperaturen (z.B. im Winter) von -23,3 Grad bis -17,8 Grad gerade noch überlebt.

Die Blüte ist hell violett, glockenförmig, fertil, weit über dem Laub, bis 120cm hoch. Das Blatt ist hoch, schönes Grün, zu einer Spitze auslaufend, mit deutlicher Nervatur, Blätter an jungen Pflanzen länglicher.

Tipp: Geeignete Partnerpflanzen zu Hosta montana: Ophiopogon, Epimedium, Cyclamen, Helleborus, Hemerocallis, Carex, Hepatica, Deschampsia, Farne, Luzula, Kirengeshoma .

Text: (c) Blütendatenbank

Mehr Informationen zu: Hosta
Die Gattung Hosta fasziniert durch ihr vielfältiges Erscheinungsbild. Die Herkunft ist meistens Japan. Robuste und langlebige Blattschmuckstaude. Standort halbschattig bis schattig, z.T. Sonne vertragend. In frischen, humosen, sauer bis schwach kalkarmen, nährstoffreichen Böden. Als Flächendecker oder prachtvolle Solitairstaude. Blätter gut schnittgeeignet! Zum Teil hervorragend für die Kübelbepflanzung auf Balkon oder Terrasse. Blütezeit ist zwischen Juni und August.

Einteilung in folgende Größen (Höhe Blatthorst):
(XS)=mini (5-10cm)
(S)=klein (10-20cm)
(M)=mittel (20-40cm)
(L)=groß (40-60cm)
(XL)=riesig (60cm und größer)

Kleiner Tipp: Tun Sie Ihrer Hosta was Gutes und geben Sie ihr ab und zu etwas Kaffesatz (kalt).

Partner: Ophiopogon, Epimedium, Cyclamen, Helleborus, Hemerocallis, Carex, Hepetica, Deschampsia, Farne, Luzula, Kirengeshoma

(Verfasser: Frank Badenhop)

Systematische Einordnung von Hosta:

Reich: Plantae (Pflanzen)
Unterreich: Tracheobionta (Gefäßpflanzen)
Überabteilung: Spermatophyta (Samenpflanzen)
Abteilung: Magnoliophyta (Bedecktsamer)
Klasse: Liliopsida (Einkeimblättrige)
Unterklasse: Liliidae (Lilienähnliche)
Ordnung: Asparagales (Spargelartige)
Familie: Agavaceae (Agavengewächse)

 

 
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