Aconitum henryi 'Spark' (Heinrich-Eisenhut)
Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Aconitum henryi 'Spark'  (Heinrich-Eisenhut)
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Aconitum henryi
Deutscher Name Heinrich-Eisenhut
Synonyme Garten-Eisenhut
Blütezeit Juli bis August
Höhe 150cm
Winterhärtezone Z4 (-34,4 Grad bis -28,9 Grad)
Blüte Rispen locker, tiefviolett, endständige Blütentrauben
Blatt tiefzerteilt bis zerschlitzt
Wuchs hoch, aufrecht, horstig
Verwendung Schnittstaude
Sonstiges giftig in allen Pflanzenteilen!! Nährstoffzehrer, deshalb reichlich düngen.
Boden halbschattig bis schattig, in frischen, humosen Böden
Partnerpflanzen gut in Verbindung mit anderen Bergwaldstauden wie Aruncus dioicus, Astrantia-Arten, Campanula latifolia ssp. macrantha `Alba`. aber auch Astilben, Cimicifugia und Herbstanemonen
Lebensraum B2 / GR2
Topfgröße P 0,5
Bot. Autor E. Pritz. (Ernst Georg Pritzel)
Beschrieben 1901
BKS-Kennziffer [62076]
Staude Ja
Giftpflanze Ja
Geschützt nach Bundesnatur- schutzgesetz Ja
Aconitum
Deutsch Eisenhut
Synonyme Wolfshut
Geschlecht -n-
Bot. Autor L. (Carl von Linné)
Beschrieben 1753
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Zusammenfassung von Aconitum henryi
Der deutsche Name von Aconitum henryi ist "Heinrich-Eisenhut". Diese Pflanze ist auch bekannt als: Garten-Eisenhut. Die typische Blütezeit ist von Juli bis August. Aconitum henryi erreicht eine Höhe von 150cm. Aconitum henryi ist nach dem international gültigen Schema in die Winterhärtezone Z4 eingeordnet. Das bedeutet, dass diese Pflanze Minimaltemperaturen (z.B. im Winter) von -34,4 Grad bis -28,9 Grad gerade noch überlebt.

Die Blüte ist Rispen locker, tiefviolett, endständige Blütentrauben. Das Blatt ist tiefzerteilt bis zerschlitzt.

Tipp: Geeignete Partnerpflanzen zu Aconitum henryi: gut in Verbindung mit anderen Bergwaldstauden wie Aruncus dioicus, Astrantia-Arten, Campanula latifolia ssp. macrantha `Alba`. aber auch Astilben, Cimicifugia und Herbstanemonen .

Text: (c) Blütendatenbank

Mehr Informationen zu: Aconitum
Bis zu 2 m hohe, aufrechte Stauden mit endständigen Blütentrauben, meist in blau bis purpurn, seltener gelb.
Die Blütezeit reicht je nach Art vom Sommer bis Herbst. Die Blätter sind meist handförmig gelappt oder geteilt.

Für halbschattig bis schattigen Standort in frischen, humosen Böden, geeignet zum Schnitt. Nährstoffzehrer, deshalb reichlich düngen.

Partner: Gut in Verbindung mit anderen Bergwaldstauden wie Aruncus dioicus, Astrantia-Arten, Campanula latifolia ssp. macrantha 'Alba', aber auch Astilben, Cimicifuga und Herbstanemonen.

Achtung: Giftig in allen Pflanzenteilen!

(Verfasser: Frank Badenhop)

Systematische Einordnung von Aconitum:

Reich: Plantae (Pflanzen)
Unterreich: Tracheobionta (Gefäßpflanzen)
Überabteilung: Spermatophyta (Samenpflanzen)
Abteilung: Magnoliophyta (Bedecktsamer)
Klasse: Rosopsida (Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige)
Unterklasse: Ranunculidae (Hahnenfußähnliche)
Ordnung: Ranunculales (Hahnenfußartige)
Familie: Ranunculaceae (Hahnenfußgewächse)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Delphinieae

 

 
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